Protokoll

Vorstandssitzung des Förderkreises Hippolytkirche  am Montag, 11. August 2014, 19.30 Uhr, im Karlsteiner Rathaus

 

Anwesende:

Helmut Winter (1. Vorsitzender), Elli Knichelmann, Alwin Wille, Volker Oster, Helmut Reisert, Dr. Günther Eibeck, Dr. Guido Lang und Helmut Nimbler

Entschuldigt: Jonas Beck, Margit Glaab

 

Kassenbericht

 

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden informierte der Schatzmeister des Fördervereins Dr. Guido Lang die Anwesenden über die Finanzlage. Es befinden sich auf dem Tagesgeldkonto 29.102,36 Euro,  auf dem Girokonto sind 32,66 Euro und auf dem Sonderkonto Messgewänder 64,00 Euro (ursprünglich 1564,00 Euro, wofür Messgewänder für 1500,00 Euro  beschafft wurden). Die verbliebenen 64,00 Euro sollen auf das Girokonto umgebucht werden.

Im Zusammenhang mit seinem Kassenbericht führte Dr. Lang aus, dass er für den Verein die Steuererklärung abgegeben hat. Von den Seiten des Finanzamtes  kamen keine Einwände.

 

Seit der letzten Zusammenkunft wurden seitens des Fördervereins Ausgaben für die Reparatur der Liedzeichenanlage, den Einbau einer Regenrinne mit Kanalanschluss am Eingang zur Kirche und eine Schließanlage getätigt.

 

Auftrag für eine Bronzetafel

 

Die bei den Sanierungsarbeiten in und um die Hippolytkirche ausgegrabenen Gebeine von Toten haben im Dettinger Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden. Eine Bronzetafel auf dem Grab soll an die Toten erinnern. Helmut Winter hatte für die Grabinschrift verschiedene Textvorschläge gemacht. Einstimmig entschieden sich die Anwesenden für folgenden Text: „Letzte Ruhestätte von ursprünglich in der St. Hippoytkirche oder deren Kirchhof bestatteten Toten“. 

Mit der Herstellung der Bronzetafel wird die Firma Grundhöfer aus Niedernberg zum Preis von 856,80 Euro beauftragt.

 

Erörterung über Fortbestand oder Auflösung des Fördervereins

 

Helmut Winter stellte die Frage zur Diskussion, ob der Verein weiter bestehen soll, nachdem die Hauptaufgabe - die Sanierung der Hippolytkirche - abgeschlossen ist. In der Aussprache wurde seitens der Mitglieder deutlich, dass insbesondere wegen des vorhandenen Geldvermögens  und auch künftig zu erwartenden Ausgaben der Verein nicht aufgelöst werden sollte. Die Vorstandsmitglieder sprachen sich deshalb, wie bereits in der letzten Mitgliederversammlung des Fördervereins beschlossen, dafür aus, dass der Verein weiter bestehen soll.

 

Vortrag in der Hippolytkirche

 

Helmut Winter regte an, im Herbst einen Vortrag in der Hippolytkirche anzubieten. Er würde diesen Vortrag übernehmen und dabei auf geschichtliche Ereignisse im Zusammenhang mit der Kirche eingehen. Die Veranstaltung soll an einem Freitag Ende September stattfinden [26.9.14, 19.00 Uhr]. Des Weiteren wurde vorgeschlagen, im Mai des kommenden Jahres in der Kirche einen Abend mit Marienliedern auszurichten. Hierbei wurde an den Brahms-Chor gedacht, der ggf. den Abend gestalten könnte. Dr. Guido Lang wird sich in der Angelegenheit an die Vorstandschaft des Brahms-Chores wenden.

 

Jahreshauptversammlung

 

Die Versammlung soll im November 2014 im Dettinger Pfarrheim stattfinden.

 

Sonstiges

 

Die Vorstandsmitglieder sprachen sich dafür aus, dass die Monstranz-Reliquie (Knochenteil) auf ihr Alter untersucht werden soll. Das Ergebnis könnte auch einen Hinweis auf den Ursprung der Hippolytkirche geben.

 

Volker Oster informierte, dass es einen Vorschlag der Kirchenverwaltung gäbe die Hippolytmonstranz in einem Glasschrank hinter dem Altarbild aufzubewahren. K

 

Karlstein, 13. August 2014

 

Gezeichnet:  Helmut Nimbler            Helmut Winter